Pokalvergabe sportlich oder sogar per Los

Noch ist nicht alles vorbei: Mit den Fußballerinnen von Wormatia Worms ist auch Caroline Rau (links) noch im Verbandspokal vertreten. Archivfoto: BilderKartell/Christine Dirigo

(C.R.). Das Südwestpokal-Finale ist noch keine Geschichte. Entgegen der Meisterschaftsrunde 2019/20, die im Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) abgebrochen wurde, ist der...

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EDENKOBEN. (C.R.). Das Südwestpokal-Finale ist noch keine Geschichte. Entgegen der Meisterschaftsrunde 2019/20, die im Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) abgebrochen wurde, ist der Verbandspokal nicht abgeschlossen. Es stehen noch das Halbfinale zwischen dem SV Morlautern und dem 1. FC Kaiserslautern sowie das Endspiel, für das sich der SV Alemannia Waldalgesheim bereits qualifiziert hat, aus. Einer dieser drei Vereine wird kommende Runde den SWFV im DFB-Pokal vertreten.

Wie die SWFV-Geschäftsstelle bestätigte, soll der „Finaltag der Amateure“ noch stattfinden. Zeitlich versetzt sollen an diesem Tag alle Landesverbände ihen Pokalsieger ermitteln. Wie es weiter aus Edenkoben heißt, ist der letztmögliche Termin der Tag, an „dem die Landesverbände dem DFB die Pokalsieger melden müssen. Der ist abhängig vom Termin der ersten DFB-Pokalrunde“. Und an diesen Termin denkt noch niemand.

Im Frauenbereich wartet auch die zuständige Pokalspielleiterin Bärbel Petzold ab. Auch sie könnte sich in Absprache mit den beteiligten Vereinen vorstellen, tatsächlich noch den Südwestpokal, auch Wormatia Worms ist noch dabei, auszuspielen und damit den Qualifikanten für den DFB-Pokal sportlich zu ermitteln. Wenn es ums Startrecht für den DFB-Pokal geht, könnte dieses allerdings auch ausgelost werden.