Löwen treffen auf EV Landshut

(el). Zumindest im ersten Augenblick hat sich der Trainerwechsel für den Eishockey-Zweitligisten Löwen Frankfurter bezahlt gemacht. Nach der kurzfristigen Entlassung des...

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FRANKFURT. Zumindest im ersten Augenblick hat sich der Trainerwechsel für den Eishockey-Zweitligisten Löwen Frankfurter bezahlt gemacht. Nach der kurzfristigen Entlassung des Finnen Salo nach der 0:7-Pleite am Freitag im Hessenderby in Kassel (wir berichteten) siegten die Frankfurter Löwen am Sonntag im Heimspiel gegen Abstiegskandidat Bayreuth Tigers mühsam mit 5:3. Manager Fritzmeier, nun in Personalunion (wahrscheinlich bis Saisonende) auch Headcoach beim Zweitligisten, feierte also einen guten Einstand. Mit nun 21 Punkten aus 14 Spielen nehmen die Löwen Rang sechs in der DEL2 ein, genau mit einem Schnitt von 1,5 Punkten pro Match. "Wir sind noch weit von unseren eigenen Ansprüchen entfernt, ich habe noch viele Defizite gesehen", meinte Fritzmeier in seiner ersten Pressekonferenz als Coach. "Ich will Kampf, Wille und Einsatz sehen. In Kassel haben wir uns einfach ergeben, das will ich nie mehr sehen", hat Fritzmeier noch nicht ganz verziehen. Bereits heute Abend geht die Hetzjagd in der DEL2 weiter. Die Frankfurter empfangen zu Hause (19.30 Uhr) den EV Landshut, den Tabellenachten. Die Niederbayern haben drei Punkte Rückstand auf die Hessen.