Freizeitkicker messen sich in Gimbsheimer Niederrheinhalle

In diesem Jahr war das Starterfeld schnell besetzt. Der FC Hansa Gimbsheim lädt zur 12. Auflage des Turniers, um die Nachfolge von „Martins Söldner“ zu klären.

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GIMBSHEIM. (red). Am Samstag, 4. Februar, geht in der Niederrheinhalle in Gimbsheim die Hansa-Fußballnacht über die Bühne. Die mittlerweile zwölfte Auflage des Fußball-Hallenturniers für Freizeitmannschaften hatte in den vergangenen zwei Jahren pandemiebedingt pausiert, aber nun scheinen die Freizeitteams aus Rheinhessen und darüber hinaus hungriger denn je auf eine Teilnahme in Gimbsheim. „Sonst dauert es ein paar Wochen, bis wir zwölf Anmeldungen beisammen haben. Diesmal hatten wir das schon nach wenigen Tagen. Leider mussten wir zahlreichen interessierten Teams auch absagen“, schildert Michael Mayer, der gemeinsam mit Adam Pelikant, Christian und Annabelle Zakrzowski sowie Daniel Rohrscheidt und Moritz Spies die Turnierleitung bildet.

Um 16 Uhr machen mit den „Chaoten Kickern“ aus Landstuhl und der „Gurkentruppe“ aus Ludwigshafen zwei Turnier-Neulinge den Auftakt. Dann geht es bis kurz vor Mitternacht Schlag auf Schlag, ehe der Nachfolger für „Martins Söldner“ aus Mannheim, die nicht mehr antreten, gefunden ist. Als Favorit gehandelt werden wie jedes Jahr Viernheim United, das Feierteam aus Bechenheim sowie die neu formierte Mannschaft RB United, in der in erster Linie altgediente Kicker aus Gimbsheim und Umgebung auflaufen.

Gegen 20.30 Uhr haben die Fußballer eine kurze Verschnaufpause, bevor die K.o.-Phase für die Teams beginnt. In dieser Zeit gehört die Halle der Gimbsheimer Showtanz-Formation Blue Fairys, die auf dem Parkett ihre Fußballnacht-Premiere feiern. Die Nachwuchs-Formation, die von Celina Scheller und Carina Herrmann trainiert wird, zeigt ihren „Feuerwehr-Tanz“, mit dem in der abgelaufenen Saison einige Turniererfolge gefeiert werden konnten. Für das leibliche Wohl, so versprechen es die Veranstalter des FC Hansa Gimbsheim, sei wieder bestens gesorgt – und das zu fast unveränderten „Vor-Corona-Preisen“.