SQUASH Black&White misst sich mit den direkten Verfolgern
(csr). Das Ziel: Die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Die letzte Hürde: Das anstehende Wochenende. Mit dem Heimspiel gegen den Bremer SC am Freitag sowie der Partie beim SC Koblenz möchten die Squash-Cracks von Black&White Worms in der Bundesliga endgültig einbiegen auf die Spur in Richtung Saarbrücken. Im Mai wird dort in einer K.o.-Runde der neue Titelträger ermittelt.
Mit Bremen und Koblenz warten zwei direkte Konkurrenten im Kampf um die Playoff-Teilnahme auf das Black&White-Team. Mit den Spielern von der Weser kommt dabei das Überraschungsteam der Saison in die Nibelungenstadt. Mit Jill Witt und Norman Junge haben zwei junge Spieler im Laufe des vergangenen Jahres eine enorm positive Entwicklung genommen, was sich nun am vierten Tabellenplatz der Hansestädter festmachen lässt. Von daher werden es Daniel Hoffmann und Carsten Schoor sicher nicht leicht haben, ihrem Team die Punkte zu sichern. Da Black&White-Coach Barry Dodson kein ausländischer Spieler zur Verfügung stehen wird, dürfte Nationalspieler Jens Schoor an Position eins vor einer hohen Hürde stehen. Mit wem er es zu tun bekommen wird, steht wohl erst am Spieltag fest. Denkbar ist aber der Weltranglistensechste Peter Barker aus England. Die leichteste Aufgabe dürfte Andre Haschker haben, wenn er mit Heiko Schwarzer in den Court gehen wird. Zehn Spiele, zehn Siege lautet die makellose Bilanz des sichersten Wormser Punktesammlers.
In Koblenz wartet am Sonntag der direkte Verfolger auf die Wormser. Mit Davide Bianchetti an Position eins sowie Jens Schoor, Andre Haschker und Carsten Schoor peilen die Wormser zumindest eine Punkteteilung an, um die Koblenzer in der Tabelle hinter sich zu lassen - und im Hinblick auf die Playoffs schon mal zu unterstreichen, dass der Weg zum Titel über Black&White führt.

