Neues Teehaus im Blick
11.02.2012 - HOCHHEIM
(red). Der Vorstand des Heimat- und Kulturvereins hat sich ausgiebig mit Aufgaben und Projekten befasst, die demnächst im Vorort anstehen. Vorsitzender Wolfgang Hasch berichtete von dem gemeinsam geführten Gespräch der drei Heimatvereine Pfiffligheim, Leiselheim und Hochheim sowie der Interessengemeinschaft Pfrimm. Dabei ging es um den Wiederaufbau eines so genannten Teehauses im Carl-Bittel-Park ging. Dank der Vorarbeit des Pfiffligheimer Ortsvorstehers Theo Cronewitz mit dem Architekten Migges Glaser lägen bereits konkrete Pläne vor, die mit der unteren Denkmalpflege und der Baubehörde schon besprochen worden worden seien. Vertreter der Heimatvereine Hochheim und Leiselheim sowie der IG Pfrimm bemängelten dabei allerdings, dass sie bisher nicht ausreichend in die Planungen und Informationen eingebunden worden seien. Sie betonten, dass die eigentliche Idee von Otwin Koch, dem früheren IG-Pfrimm-Vorsitzenden, stamme. Um die Verwirklichung des Teehauses soll sich nun eine gemeinsame Kommission kümmern, der von Hochheimer Seite Maria Hilberg angehört. Ihr Stellvertreter ist Raimund Sürder.
Die evangelische Bergkirche bedarf dringend einer Restaurierung, da in vielen Bereichen der Putz abbröckelt, wie Elke Stauch mitteilte. Betroffen seien auch die Fresken im Innenraum. Hier wolle sich der Heimat- und Kulturverein mit 2 000 Euro an den Unkosten beteiligen.
Zudem setzt sich der Verein weiterhin für die Verwirklichung eines Schreinermuseums an der Alten Schule ein, wobei auch Alternativen geprüft würden. Auch um die Einrichtung einer Internetseite bemüht sich der Verein mit Hilfe eines Fachmanns.
Wolfgang Hasch informierte weiterhin, dass das beliebte „Hochemer Gebabbel“ im Frühsommer fortgesetzt werde.
