Sonntag, 12. Februar 2012 15:41 Uhr
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Wormser Zeitung

Worms 

Mancher musste sich frei nehmen

24.07.2010 - WORMS

FH Absolventen verabschiedet / Job gefunden



(red). Im Rahmen einer akademischen Abschlussfeier fand die Verabschiedung der Absolventen der Fachhochschule statt. Rund 300 Gäste fanden sich in der festlich geschmückten Aula ein, um die Überreichung der Urkunden und Ehrennadeln mitzuerleben. Viele der bereits berufstätigen Absolventen waren sogar eigens für diesen Anlass angereist.

Eröffnet wurde die Feier mit einer Ansprache des Präsidenten der Fachhochschule, Prof. Dr. Jens Hermsdorf. Danach richteten die Dekane und Studiengangleiter der drei Fachbereiche das Wort an die Absolventen. Für diese beginne nun ein neuer Lebensabschnitt mit vielen Chancen und Herausforderungen. Hoffnungsvoll und optimistisch gelte es, den Blick nach vorne zu richten, betonten die Redner.

Die beruflichen Möglichkeiten der Absolventen sind vielfältig. Während die einen bereits aktiv im Berufsleben stehen, sind andere im Begriff, Arbeitsverhältnisse aufzunehmen. Wieder andere werden in einem Masterstudium ihre akademische Ausbildung ausbauen.

Wie zukunftsorientiert das Studium an der Fachhochschule Worms ist, zeigt sich laut Hermsdorf nicht zuletzt an der engen Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft. Diese Entwicklung erweist sich als ein erfolgreiches Konzept, was durch die Verbundenheit mit Sponsoren deutlich wird. Mit Preisen zur Auszeichnung der Jahrgangsbesten zeigten sich die Sponsoren erkenntlich.

Hierbei handelte es sich keineswegs nur um Geldpreise, sondern auch um fachlich passende Anerkennungen. So bekam der beste Absolvent im Fachbereich Informatik eine Mitgliedschaft von der Gesellschaft für Informatik (GI) geschenkt. Der Fachbereich Touristik/Verkehrswesen konnte einen von Dertour Reisen gesponserten Reisegutschein an die beste Absolventin sowie zwei Gutscheine für eine Touristik-Messe der TMS GmbH überreichen.

Nach den Ehrungen der Jahrgangsbesten und der besonders engagierten Studierenden verabschiedete der Präsident der Fachhochschule die Gäste. Auch wenn sich viele der Absolventen so schnell nicht wiedersehen würden, gebe es heutzutage mithilfe von lebendigen Netzwerken viele Wege, um sich nicht aus den Augen zu verlieren.

Auch die Professoren betonten, dass sie gerne in Kontakt mit ihren Studierenden bleiben würden. Schließlich seien Lernort und Arbeitswelt eng miteinander verknüpft und ein Zusammenwirken könne neue Perspektiven eröffnen. Sicher sei, dass in Zukunft immer mehr Geschäftstätigkeiten über Netzwerke stattfinden werden, weshalb diese nicht nur intensiv genutzt, sondern weiterhin ausgebaut werden sollten.


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