Im Streit um die Zukunft des Nürburgrings hat sich nun SPD-Fraktionschef Hendrik Hering an die Öffentlichkeit gewandt. Hering verantwortete als Wirtschaftsminister im Frühjahr 2010 das neue Konzept. Wie der Ex-Minister sagte, sei es zwar grundlegend richtig gewesen, Besitz und Betrieb am Ring zu treffen. Allerdings: „Auf der Grundlage heutiger Kenntnisse und den gemachten Erfahrungen würde ich Entscheidungen für die Zukunft des Nürburgrings anders als in 2009 und 2010 treffen“, teilte er in Mainz mit.
